Wir sind der Vorstand


 

André Kerpers, 1. Vorsitzender

Jahrgang 1964 und in Viersen geboren. Nach dem Abitur leistete er als Zeitsoldat in der Bundeswehr seinen Dienst ab. Dem folgte eine Ausbildung zum IT-Techniker. Nach einigen Zwischenstationen kam er 2009 nach Schleswig-Holstein. Hier bot sich ihm die Gelegenheit, seiner wahren Leidenschaft, nämlich Menschen mit Musik zu erfreuen, nachzukommen und dies zu seinem Beruf zu machen. André ist heute als DJ tätig.

„Meinen Weg zur Basis würde ich mit Liebe auf den ersten Blick bezeichnen.“

Ich war immer schon politisch interessiert und was ich in meiner Dienstzeit erlebte, ließ mich früh manches hinterfragen. Als 2020 der Corona-Zug seine Fahrt aufnahm, war ich überzeugt, dass die damit immer deutlich sichtbareren Probleme unseres Landes nur auf einem guten politischen Weg gelöst werden können, in den Viele eingebunden werden müssen.

Dabei liegt in den 4 Säulen Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz für mich der Grundstein zur Lösung aller politischen und sozialen Probleme. Es sind die tollen Menschen in der Basis, die mich dazu brachten, mich in den Vorstand wählen zu lassen. Mit meinen Ideen und Gedanken unterstütze ich die Partei sowie unsere Mitglieder.

Mit der Einrichtung eines Internet Radiosenders möchte ich zudem dieBasis bekannter machen und so nach vorne bringen. Ihr werdet also von mir hören!


Ralf Fiedler, 2. Vorsitzender

Ralf Fiedler, 55 Jahre alt, drei Kinder, wohnt im südlichen Teil des Kreises und ist seit März 2021 bei der Basis dabei. Als Dipl.-Ing. arbeite ich bei einer großen Forschungsgesellschaft. Als Listenkandidat für die Bundestagswahl habe ich erste Erfahrungen im Wahlkampf sammeln können, denn wie bei so vielen, ist die Basis die erste politische Partei, in der ich aktiv bin.

Wenn durch Ideologien die Wahrheit unterdrückt wird, wird ein Staat immer totalitäre Mittel anwenden müssen, um die Meinungsfreiheit zu bekämpfen. Die Einschränkung unserer Grundrechte durch die angeblich notwendigen Pandemiemaßnahmen haben mich in die Basis geführt. Als jemand der in der Wissenschaft arbeitet, ist es für mich nur schwer erträglich, dass eine offene Debatte zu vielen Themen in diesem Land nicht mehr möglich zu sein scheint.

„Die wichtigste Säule für mich ist eindeutig die der Freiheit.“

Wir von der Basis setzen uns mit vielen anderen Menschen dafür ein, dass der unerträgliche Druck sich als gesunder Mensch testen und impfen zu lassen, die unverhohlene Drohung mit dem Verlust des Arbeitsplatzes und die dauernde Angstpropaganda auch gerade zu Lasten der Familien und insbesondere der Kinder ein Ende findet. Die Bundesrepublik Deutschland war einst eines der lebenswertesten Länder überhaupt, dahin müssen wir zurück.


Sabine Sommerschuh, Schatzmeisterin

erstmal ein Kurztext, Langversion folgt …

Sabine Sommerschuh, 59, Diplom Agraringenieurin, Filmproduzentin und Mediengestalterin im eigenen Ein-Frau-Unternehmen. Besonders am Herzen liegen mir die Themen Natur, Landwirtschaft und Umwelt.

Ich bin in der Basis aktiv, weil ich nicht Däumchen drehend darauf warten möchte, dass sich etwas ändert. Meine Erfahrung, wie lohnenswert es ist, sich für seine Ziele und Wünsche einzusetzen, möchte ich gerne in unsere Partei einbringen. Allerdings habe ich auch gelernt, dass alles seine Zeit braucht. Folgender Spruch begleitet mich seit meiner Unternehmensgründung:

„Ein Grashalm wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.“


Bild folgt

Cäsar Jablonsky, Schriftführer

In Polen geboren, am Niederrhein gewachsen und an der Ostsee verwurzelt. Ebenso vielseitig ist mein beruflicher Werdegang: Nach Ausbildung und Studium auf naturwissenschaftlichem Gebiet, zog es mich in die IT, wo sich nun einige Jahre Erfahrung als SAP-Berater und Entwickler unter anderem in der Gesundheitsbranche angesammelt haben. Wichtiger als Herkunft und Beruf ist allerdings die Liebe, die auch in meinem Fall eine kleine Familie hervorgebracht hat.

Da ich die 68er nur mit meiner Geburt unterstützen konnte, möchte ich nun mit unserer Partei die überfälligen Veränderungen von unten anstoßen. Eine Erneuerung von oben wird es ganz offensichtlich nicht geben, dazu sind die Strukturen inzwischen zu verkrustet. Denn die gerne beschworene bunte Vielfalt ist in den Köpfen leider nur noch selten zu finden, wenn nicht sogar verpönt. Und der „große Neustart“ bringt erneut nur denen einen Vorteil, die auch bisher schon fast ausschließlich profitiert haben.

„Damit aber alle Menschen Frieden, Freiheit und Wohlstand gewinnen, braucht es einen gewaltfreien Umschwung, der nur mit der Basis möglich ist.“

Diesen Wandel möchte ich tatkräftig und mit Eurer Unterstützung voranbringen!


André Pekron, 1. Beisitzer

Jahrgang 1971, ist gebürtig aus Rendsburg und in Schacht-Audorf aufgewachsen. Als Disponent und Teamleiter organisiert er den Warenfluss und die Montage für ein mittelständisches Unternehmen. Sein politisches Engagement begann 2015 in der CDU. Dieser Partei gehört er zwar nicht mehr an, ist aber nach wie vor Gemeindevertreter einer knapp 5000 Einwohner zählenden Gemeinde. Für das Gemeinwohl setzt er sich auch bei der freiwilligen Feuerwehr ein.

„Mir wurde Mitte März 2020 klar, dass ich mir für unser Land eine grundlegende demokratische Erneuerung wünsche und dass ich mich dafür auch einsetzen möchte. Ich suchte nach Alternativen und stieß auf dieBasis“.

Ich schaute sie mir genau an, lernte die ersten Menschen kennen und nach kurzer Zeit stand für mich fest, dass dieBasis meine politische Zukunft sein wird.

Nun bin ich im Vorstand aktiv und möchte die Menschen für Basisdemokratie, in der die Freiheit der Bürger durch nicht aussetzbare Grundrechte garantiert bleibt, begeistern.

Eine frei wählbare Gesundheitsversorgung, ob Homöopathie oder Schulmedizin, liegt mir besonders am Herzen.

Ich bin gespannt, wie unsere Mitglieder darüber denken.


Brigitte Sandtner, 2. Beisitzerin

gebürtige Hamburgerin, Jahrgang 1958, verheiratet, freiberuflich als Beratende Betriebswirtin tätig.

Meine Lebens- und Arbeitserfahrungen kann ich 1:1 in dieBasis einbringen. Die Säulen einer standhaft für alle Menschen ausgerichteten Politik, stehen für mich für die Chance, verkrustete Machtstrukturen/Bürokratie, gewaltfrei aufzulösen und Vielfalt statt Zentralismus als Lebensqualität anzuerkennen.

„Basisdemokratie verspricht mir Freude an Kommunikation, an Begegnung und an der Offenheit für etwas wirklich Neues. Gleichzeitig wende ich mich gern tief verwurzelten Werten und Traditionen zu.“

Mit einem Leitsatz von Ernst F. Schumacher Denke Global – handle lokal lade ich zu Begegnungen und zum gemeinsamen Lernen an beispielhaften Fragen/Gegebenheiten ein:

Warum gesundet unsere Gesellschaft nicht, sondern es vermehren sich die körperlichen und psychischen Krankheiten und Überlastungen?

Das gleiche gilt auch auf der wirtschaftlichen Seite: Warum erreichen wir weltweit keinen Wohlstand und Frieden? Mangel und Verschuldung ist immer mehr verbreitet.

Alltägliche Probleme, Schmerzen und Sorgen werden individualisiert/privatisiert. Sie werden zur Last, mindern Lebensqualität, erscheinen als selbst verschuldete Folgen und zu schwer, um sie allein verändern zu können.

In angeleiteten Gesprächen (Einzel- und Team-Moderation) wird manche hitzige Diskussion Feuer entfachen. Begegnung vor Ort, in nicht zu großen Themengruppen, sollen ermöglichen, dass das entfachte Feuer zum Ende die richtige Wärme für jede gemeinschaftliche Entwicklung bringen kann.

„Basisdemokratie sichtbar machen, ist wie das Feuer neu erfinden!“

Für alle Eure Themen, seid ihr selbst die Fachleute. Fragen die aufkommen, können wir mit unserem vielseitigen Wissen bearbeiten und vielleicht sogar beantworten. Ein politisches Programm besteht bei uns in der Basis nur als veränderbares Konzept. Wir können so unsere Forderungen für die gewählten VertreterInnen im Landtag erklären und die Umsetzung zum gemeinsamen Erfolg bringen.


Annette Huschke, Säulenbeauftragte

Gebürtige waschechte Berlinerin mit dem dazugehörigen „Herz auf der Zunge“ aus dem Jahrgang 1967 bin ich.

„Mensch zu sein in einer Welt der zunehmenden Entmenschlichung ist die große Aufgabe.“

Ich wollte nicht mehr politisch tätig werden nach der Erfahrung in einer großen unbeweglichen Partei. Aber die Zeiten haben sich zuletzt so rasch gewandelt, dass Hoffnung besteht, endlich in der Gesellschaft etwas ändern zu können. Die vier Säulen, die dieBasis sich als Richtschnur gesetzt hat, um eine neue Art der Demokratie und der Gesellschaftsform zu entwerfen, sprach mich an und bewegte mich im Herbst 2021 zum Eintritt in die Partei. Den basisdemokratischen Gedanken will ich voll unterstützen und leben.

Als Pastorin und Mitglied in verschiedenen Kirchen und als Leitung einer privaten Musikschule habe ich reichlich Erfahrung gesammelt im Zusammenleben mit verschiedenen Meinungen und Richtungen. Ich will diese Erfahrung in der Partei dieBasis einbringen.

„Es ist nicht gut, wenn „von oben“ gesagt wird, was das Volk braucht. Das Volk – jeder einzelne – kann selbst sagen, was es/er/sie braucht. Und das muss dann aber auch gehört werden! Und nach Möglichkeit umgesetzt werden. Das ist das basisdemokratische Ziel, das ich verfolge.“

Jedes Kind sollte erfahren dürfen: „Meine Meinung wird gehört und mir wird geholfen, umzusetzen, was ich brauche.“ Um solche frühen und lebenslangen Erfahrungen machen zu können, bedarf es u.a. einer gänzlich anderen Schullandschaft. Deshalb setze ich mich besonders für eine deutliche Veränderung im Bildungssystem ein. Demokratie soll auch schon für Schulanfänger möglich sein. Dass es geht, habe ich mit meiner Tochter in der Demokratischen Schule X in Berlin erlebt.
Ich möchte allen Kindern und Jugendlichen ermöglichen, selbstbestimmte, kreative, innovative und verantwortungsvolle junge Menschen werden zu können. Dazu braucht es ein neues Denken in der Gesellschaft.

Die vier Säulen: Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz sind hervorragende Grundlagen, um Neues zu entwickeln, dieses innerhalb der Partei einzuüben und einzuhalten und für Zukunft in der ganzen Gesellschaft gangbar zu machen. Ich freue mich darauf, daran als Säulenbeauftragte mitzuarbeiten.


Björn Lemke, Visionär

unseren Mitgliedern auch unter dem Namen Björn Baldrian bekannt, ist 1977 in Sachsen-Anhalt geboren und in Brandenburg aufgewachsen. Als Marinesoldat hat er nach dem Abitur in Schleswig-Holstein eine neue Heimat gefunden. Er ist Vater von vier Kindern, Bürokaufmann und seit 2000 Polizeibeamter.

„dieBasis ist meine erste und letzte Partei.“

Ich sehe die Partei als Möglichkeit, um in dieser bewegten Zeit neue Wege einzuschlagen und Menschen kennenzulernen, mit denen ich eine kooperative Zukunft aufbauen kann, in der wir uns nicht mehr teilen (Part(ei)) lassen.

Ich stehe für Einigkeit und Recht und Freiheit.

Als gewählter Visionär des Kreisverbandes möchte ich gerne von euren Visionen erfahren, meine mit euch teilen und neue mit euch entwickeln.

Deshalb betreue ich die Arbeitsgemeinschaften unseres Kreises, biete derzeit die Treffen der Gemeindeversammlung zur Stärkung der Subsidiarität in Rendsburg an und bin auch dazu der Ansprechpartner.

Vom Parteiprogramm (Rahmenprogramm) der Basis distanziere ich mich ausdrücklich: https://diebasis-partei.de/wahlen/programm/