Björn Lemke

unseren Mitgliedern auch unter dem Namen Björn Baldrian bekannt, ist 1977 in Sachsen-Anhalt geboren und in Brandenburg aufgewachsen.

Als Marinesoldat hat er nach dem Abitur in Schleswig-Holstein eine neue Heimat gefunden.

Er ist Vater von vier Kindern, Bürokaufmann und seit 2000 Polizeibeamter.

dieBasis ist meine erste und letzte Partei.“

Ich sehe die Partei als Möglichkeit, um in dieser bewegten Zeit neue Wege einzuschlagen und Menschen kennenzulernen, mit denen ich eine kooperative Zukunft aufbauen kann, in der wir uns nicht mehr teilen (Part(ei)) lassen.

Ich stehe für Einigkeit und Recht und Freiheit.

Als gewählter Visionär des Kreisverbandes möchte ich gerne von euren Visionen erfahren, meine mit euch teilen und neue mit euch entwickeln.

Deshalb betreue ich die Arbeitsgemeinschaften unseres Kreises, biete derzeit die Treffen der Gemeindeversammlung zur Stärkung der Subsidiarität in Rendsburg an und bin auch dazu der Ansprechpartner.

Vom Parteiprogramm (Rahmenprogramm) der Basis distanziere ich mich ausdrücklich: https://diebasis-partei.de/wahlen/programm/

 

Andre Pekron

Jahrgang 1971, ist gebürtig aus Rendsburg und in Schacht-Audorf aufgewachsen.

Als Disponent und Teamleiter organisiert er den Warenfluss und die Montage für ein mittelständisches Unternehmen.

Sein politisches Engagement begann 2015 in der CDU.

Dieser Partei gehört er zwar nicht mehr an, ist aber nach wie vor Gemeindevertreter einer knapp 5000 Einwohner zählenden Gemeinde.

Für das Gemeinwohl setzt er sich auch bei der freiwilligen Feuerwehr ein.

Mir wurde Mitte März letzten Jahres klar, dass ich mir für unser Land eine grundlegende demokratische Erneuerung wünsche und das ich mich dafür auch einsetzen möchte.

Ich suchte nach Alternativen und stieß auf „dieBasis“.

Ich schaute sie mir genau an, lernte die ersten Menschen kennen und nach kurzer Zeit stand für mich fest, dass dieBasis meine politische Zukunft sein wird.

Nun bin ich als 1. Beisitzer im Vorstand aktiv und möchte die Menschen für Basisdemokratie, in der die Freiheit der Bürger durch nicht aussetzbare Grundrechte garantiert bleibt, begeistern.

Eine frei wählbare Gesundheitsversorgung, ob Homöopathie oder Schulmedizin, liegt mir besonders am Herzen.

Ich bin gespannt, wie unsere Mitglieder darüber denken.“

Cordula Schau

wurde 1968 in Rendsburg geboren, wo sie bis heute nach eigenem Bekunden

hängengeblieben“ ist.

Sie ist mit respektvollem Umgang und viel Freiheit in der Parksiedlung aufgewachsen und die seit ihrer Jugend bestehende Liebe zum Fußballspielen konnte sie bis heute aufrechterhalten.

Neben ihrem Studium als Oecotrophologin entdeckte sie früh ihr Talent für die Handhabung von PCs und hat ihr Hobby 2001 zum Beruf gemacht.

Nach 12 Jahren Support für die deutschlandweite Lernplattform der Volks-und Raiffeisenbanken und drei ergänzenden Fernstudiengängen im Bereich Programmierung und Projektmanagement sowie einer Ausbildung zur externen Datenschutzbeauftragten ist sie seit 2016 selbstständig tätig.

Cordula betreut als Schatzmeisterin unseres Kreises die Finanzen, kümmert sich um den Datenschutz und unterstützt den Landesverband beim Aufbau …..

Seit 2004 bin ich mit unserem Direktkandidaten Holger Thiesen verheiratet und habe durch die Unterstützung seiner Kandidaturen auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene erste tiefere Einblicke in die Strukturen der Politik erhalten.

Bis dahin selber parteilos, bin ich dann im November 2020 in die Basisdemokratische Partei Deutschland eingetreten, um mich zusammen mit unseren Mitgliedern und Wählern für Frieden, freiheitliche Grundrechte und den achtsamen Umgang mit der Natur einzusetzen.

Lokal möchte ich mich dafür engagieren, dass Rendsburg und Umgebung bzw. Schleswig-Holstein mit seinen großartigen geographischen Gegebenheiten auch in Zukunft ein

l(i)ebenswerter Ort zum Aufwachsen unserer Kinder bleibt.“

Brigitta Schüle

1961 in Nordrhein-Westfalen geboren, lebte im Laufe ihres Lebens mit ihrer Familie in verschiedenen Gegenden Deutschlands. Nach dem Flügge-werden ihrer Kinder wurde das Land zwischen den Meeren ihr Lebensmittelpunkt.

Als Heilpädagogin mit dem Schwerpunkt sprachliche Förderung und Integration, konnte sie in allen pädagogischen Bereichen, bei der Frühförderung angefangen, über den schulischen Kontext als auch in der offenen Jugendarbeit umfassende Einblicke in Jugendhilfe sowie die Bildungslandschaft gewinnen und in Aus-und Weiterbildung an pädagogische Mitarbeiter, Auszubildende oder Studierende weitergeben.

Sie engagiert sich ehrenamtlich für Kinder mit besonderem Förderbedarf im Rahmen der Flüchtlingshilfe.

Innerhalb unseres Kreisverbandes betätigt sie sich als Schriftführerin sowie überhaupt um Texte aller Art.

Politik interessiert mich neben meiner Seelennahrung Kunst und Kultur schon immer, aber wie viele war ich eher kritischer Zaungast, denn engagierte Akteurin.

Das hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert.

Die gegenwärtige Politik scheint ihrer eigenen Agenda zu folgen und entfremdet sich zunehmend von dem, was die Menschen tatsächlich bewegt.

Das zeigt sich sowohl im kommunalen Umfeld, wenn Einwohner zwar befragt, ihre Voten anschließend aber ignoriert werden, wie auch auf Landes- oder Bundesebene, wo Politik parlamentarische Rechte sowie Grundrechte einschränkt und kritischen Stimmen kein Gehör schenkt.

Demokratie speist sich aber aus dem offenen Diskurs und hat mit unserem Grundgesetz ein unverzichtbares Fundament. Zu sehr haben sich inzwischen sinnvolle Ziele ausuferndem Bürokratismus, einflussreichem Lobbyismus und damit nicht-transparenten Absprachen und sogar persönlicher Bereicherung beugen müssen, ohne dass für das Gemeinwohl wichtige Entscheidungen gefallen, geschweige denn umgesetzt worden wären.

Ein Staat besteht aber nicht primär aus Re-gierenden sondern er wird aus und mit allen Bürgern erst gebildet und sollte die Interessen dieser auf der Grundlage von Grundgesetz und sauberer parlamentarischer Arbeit als Auftrag und Weisung wahrnehmen.

Deshalb bedarf es einer erneuernden, basisdemokratischen Kraft für alle Ebenen der politischen Landschaft.

Einer demokratischen Kraft, die tatsächlich gewillt ist, unter der Maßgabe von Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz, als Expertise von Vielen für Vieles genau dies umzusetzen.“

André Kerpers

Jahrgang 1964 und in Viersen geboren. Nach dem Abitur leistete er als Zeitsoldat in der Bundeswehr seinen Dienst ab. Dem folgte eine Ausbildung zum IT-Techniker. Nach einigen Zwischenstationen kam er 2009 nach Schleswig-Holstein. Hier bot sich ihm die Gelegenheit, seiner wahren Leidenschaft, nämlich Menschen mit Musik zu erfreuen, nachzukommen und dies zu seinem Beruf zu machen.

André ist heute als DJ tätig.

Als 2. Vorsitzender unseres Kreisverbandes gestaltet er die Arbeit des Vorstandes mit.

Meinen Weg zur dieBasis würde ich mit Liebe auf den ersten Blick bezeichnen.

Ich war immer schon politisch interessiert und was ich in meiner Dienstzeit erlebte, ließ mich früh manches hinterfragen.

Als 2020 der Corona-Zug seine Fahrt aufnahm, war ich überzeugt, dass die damit immer deutlich sichtbareren Probleme unseres Landes nur auf einem guten politischen Weg gelöst werden können, in den Viele eingebunden werden müssen.

Dabei liegt in den 4-Säulen, Freiheit-Machtbegrenzung-Achtsamkeit-Schwarmintelligenz für mich der Grundstein zur Lösung aller politischen und sozialen Probleme.

Es sind die tollen Menschen in der dieBasis, die mich dazu brachten, mich in den Vorstand wählen zu lassen.

Mit meinen Ideen und Gedanken unterstütze ich die Partei sowie unsere Mitglieder.

Mit der Einrichtung eines Internet-Radiosenders möchte ich zudem die Basispartei bekannter machen und so nach vorne bringen. Ihr werdet also von mir hören.“

Brigitte Sandtner

gebürtige Hamburgerin und Jahrgang 1958, ist familiär geprägt durch vertrauensvolles und erfolgreiches kaufmännisches Handeln (Geschäfte per Handschlag) sowie Weltoffenheit und Demokratie. Nach dem Studium der Sozialpädagogik verbindet sie zunächst ihr persönliches Interesse an ökologischer Landwirtschaft mit der Suche nach alternativen Lebens-und Arbeitsformen in Hofgemeinschaften.

Bereits 1989 ist sie Gründungsmitglied und aktiv im Vorstand einer Geldberatungsgenossenschaft tätig und baut seither ihre Beratungs- und Forschungsarbeit zum Thema alternative Finanzen/Geld in Kooperation mit diversen Vereinen, Hochschulen und NGOs (= Nicht-Regierungs-Organisationen) aus. Im Team getroffene Entscheidungen sind ihr also als Arbeitsweise bestens vertraut.

Gegenwärtig ist sie Geschäftsführerin eines Windparks und wirkt als Coach für Mensch und Pferd.

Sie unterstützt den Vorstand in ihrem Amt als 2. Beisitzerin.

unsere Politik basiert auf dem Grundgesetz, wie es vor der Pandemie bestanden hat.

Mit den Werkzeugen unserer vier Säulen leiten wir eine völlig neue Politik ein. Kategorien wie links, rechts, spirituell, kapitalistisch etc. sagen nichts mehr darüber aus, wie politische Ziele für die Menschen, ihre Umwelt, ihre Gesellschaft und ihren Wunsch nach Teilhabe erreicht werden können.

Wir gehen aus der gewachsenen Einfalt der Altparteien in unser Potential der Vielfalt, und dies bildet gemeinsam mit unseren Mitgliedern, Wählerinnen und Wählern das Fundament unserer Einzigartigkeit.“

Hanna Kröger

Ich wurde 1980 in Schleswig-Holstein geboren und bin in Hamburg aufgewachsen. Ich besuchte einen Waldorfkindergarten und verbrachte meine Grundschulzeit in der Rudolf-Steiner Schule in Farmsen. Im Anschluss wechselte ich auf das Gymnasium Marienthal und beendete meine Schulzeit im Jahr 2000 auf dem Charlotte-Paulsen Gymnasium mit dem Abitur. Nach dem Abitur begann ich eine Ausbildung zur Medizinisch-Technischen Laborassistentin in Kiel, die ich mit dem Staatsexamen abschloss. In der Zeit bis zum Beginn meines Studiums der Humanmedizin hatte ich die wunderbare Möglichkeit, eine Reise durch Mittelamerika zu machen, wo ich, neben einem Job als MTLA in einem Krankenhaus in Nicaragua, die Menschen, die Sprache, die Länder und die unterschiedlichen Kulturen kennen lernen durfte. Nach meiner Rückkehr studierte ich Humanmedizin an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel und erlangte meine Approbation im Jahr 2011. Nach dem Examen begann ich als Assistenzärztin in einem Krankenhaus und sammelte berufliche Erfahrungen in den Fächern Urologie, Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie. Meine Zulassung als Notärztin erlangte ich im Jahr 2015. Begleitend zum Studium und meiner Tätigkeit als Assistenzärztin fertigte ich meine Doktorarbeit im Institut für Medizinische Mikrobiologie und Virologie an der CAU in Kiel an. Meine Dissertation wurde im Jahr 2016 anerkannt.

In meinem Privatleben bin ich verheiratet und habe zwei kleine Kinder. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten in meinem Garten. Außerdem interessiere ich mich für Musik und Fremdsprachen.

Mein Weg in dieBasis

Der Partei dieBasis bin ich Anfang Dezember 2020 beigetreten. Dieser Schritt war ein Besonderer, da ich noch ein Jahr zuvor kein nennenswertes politisches Interesse hatte. Doch die Geschehnisse im Laufe des letzten Jahres ließen mir keine andere Wahl, als mich in irgendeiner Weise aktiv zu engagieren. Als ich im März 2020 erkannte, dass sich mein bisheriges Weltbild nicht mehr mit der öffentlichen Berichterstattung vereinbaren ließ, suchte ich nach Antworten und einer Möglichkeit, mich mit Gleichgesinnten zu verbinden. Für mich war es zu dem Zeitpunkt unerklärlich, wie die öffentliche Meinung auf der einen Seite und die für alle zugängliche Datenlage auf der anderen Seite es schafften, eine so emotional gesteuerte Spaltung der Gesellschaft hervorzurufen. Noch unverständlicher war es für mich, dass dieser Riss durch die Gesellschaft in meiner Familie, meinem Freundeskreis und meinem Berufsleben so tiefe Gräben reißen konnte. Dies alles bewegte mich dazu, für den Erhalt unserer Freiheiten und unserer Grundrechte zu kämpfen. Mein öffentliches Engagement begann mit der Organisation wöchentlicher Kundgebungen in Rendsburg, woraus eine wunderbare Gemeinschaft entstand, die bis heute für einen fairen und freien Meinungsaustausch sowie für eine offene, vielfältige, hilfsbereite und achtsame Gesellschaft steht. Und eben diese Werte habe ich in den Säulen der Partei dieBasis wiedergefunden: eine tolerante und friedliche Gesellschaft, die achtsam und respektvoll miteinander umgehen möchte. Eine Gesellschaft, die Selbstverantwortung übernehmen will. Eine Gesellschaft, die durch die Fähigkeiten und das Wissen Vieler ihre Zukunft selber gestalten möchte.

Mit dem Eintritt in die Basis ergibt sich so für mich die Möglichkeit, meine Kraft direkt dort einzubringen, wo ich eine Chance auf Veränderung sehe: Die positive Beeinflussung der regionalen Bedürfnisse als Vorsitzende des Kreisverbandes Rendsburg-Eckernförde sowie die Vertretung unserer Mitglieder im Bundestag als Listenkandidatin für das Land Schleswig-Holstein.

Diese Chance will ich gemeinsam mit unseren Mitgliedern ergreifen und für uns und die gesamte Menschheitsfamilie für eine lebenswerte, freie, respektvolle und gerechte Zukunft kämpfen!